
Uns qualmen noch ein wenig die Füße, aber wir haben es gestern tatsächlich geschafft 10 Apartments zwischen 10.00 und 16.00 Uhr anzusehen. Wie erwartet war die Bandbreite recht groß - von schönen und auch gut geschnittenen Wohnungen mit begrünten Innenhöfen und Swimmingpools bis hin zu alten, verwohnten Häusern, die definitiv ein Schimmelproblem hatten, Wohnungen, die nach toter Katze stanken oder dunklen, verwinkelten Löchern.
Hier einen kleinen Einblick in "Best of"
und "Worst of" Wohnungssuche in Sydney:
Zwei Apartments waren recht nett, so dass wir uns um diese beworben haben. Ja, Ihr lest richtig, hier muss man sich bewerben, um eine Wohnung dann für 6 oder 12 Monate mieten zu können und allerlei lustige Dinge über sich preisgeben. Angefangen von den letzten zwei Arbeitgebern bis hin zu Verwandten, Einkommen und Krankenversicherung. Alternativ kann man auch seinen Facebook-Account für den Makler freigeben...

Anschließend sind wir noch ein wenig durch die City geschlendert, haben etwas zu Essen gekauft und im Botanischen Garten mit Blick auf das Opernhaus und den Hafen gepicknickt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen