Nachdem wir das erste Wochenende mit Reisen und Erkunden von Kerala verbracht haben, beschlossen wir es am zweiten Wochenende ruhiger angehen zu lassen. Insofern stand Unterhaltung, Entspannung und Wohlfühlen in Bangalore auf dem Programm.
Sei es, dass man 108 Münzen in goldene Schalen zu verteilen hat, den Elefantengott Ganesh trifft, seine Sorgen in Form von orangefarbenen Bändchen an Treppen knotet, Kokosnüsse zerschlägt oder heilige Hindustätten im Miniaturformat nachbebaut begeht und bestaunt. Highlight neben der riesigen Shiva Statue ist zweifelsohne das Anzünden und Schwimmen lassen einer Kerze im ebenfalls nachgebauten Ganges, was einen laut Reklame von allen Sünden befreit.
So reingewaschen fuhren wir weiter zum Taj West End, einem Hotel im Kolonialstil, wo wir getreu dem Motto des Tages, es uns bei einem Champagner-Brunch für die nächsten Stunden gut gehen ließen. Indien - das Land der Gegensätze...
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