Inzwischen sind zwar auch schon wieder einige Wochen vergangen, aber dank regnerischem Sonntag und einer neuen Wechselfestplatte, sind wir heute endlich mal zum Fotos sortieren gekommen. Daher nun eine kleine Auswahl von unserem Osterurlaub, in dem wir ein wenig Südaustralien und das Rote Zentrum erkundet haben.
Adelaide war der Startpunkt unserer Reise. Kaum gelandet, ging es weiter zum Autoverleih, dann einkaufen und dann hieß es bloss raus aus der Stadt und ab ins Clare Valley, zu Weinverkostungen entlang des örtlichen Rieslingspfades, bevor es Zeit war das Dach des Campers hochzuklappen und das erste Mal die Betten zu richten. Am nächsten Tag ging es in die Flinders Ranges weiter. Dank üppigem Grüns im Nationalpark hüpften überall Kängurus umher, und nicht nur die. In der Nacht fand eine Jagd statt, um die Anzahl der verwilderten Ziegen in Schach zu halten. Zum Glück war zum Sonnenaufgang der Nationalpark wieder freigegeben, so dass wir doch noch in den Krater von Wilpena Pound wandern konnten. Als nächster Höhepunkt stand der Lake Eyre einige hundert Kilometer weiter nördlich auf dem Programm. Mitten im Nichts sammelt sich am tiefsten Punkt Australiens in unregelmässigen Abständen Wasser aus ganz Ostaustralien, meistens aber ist es nur ein Salzsee. Wir hatten Glück und dank kürzlicher Regenfälle war der See gefüllt und gut bei einem Rundflug zu bewundern. Anschließend ging es den Oodnadatta Track weiter nach Coober Pedy, eine Opalminen-Stadt in der Wüste, in der die meisten Häuser unterirdisch kreuz und quer in Hügel gegraben sind, um im Sommer der Hitze und Temperaturen von über 40°C zu entgehen. Als nächstes stand das Rote Zentrum auf dem Programm, dazu hieß es allerdings erstmal gute 900km Strecke zu überbrücken und vom Bundesstaat South Australia ins Northern Territory zu gelangen. Dann endlich konnten wir den Uluru sowohl bei Sonnenunter- als auch beim Sonnenaufgang am nächsten Morgen bewundern. Allerdings war die Wanderung durch das Valley of the Winds in den Katja Tutja, eine Gesteinsformation rund 35 km entfernt vom berühmten Monolithen, noch interessanter und beeindruckender. Nach Tagen voller Camping gönnten wir uns eine schöne Spa-Suite im Kings Canyon Resort, so dass wir nach der Sonnenaufgangs-Wanderung entlang des Canyonrandes - später am Tag wird der Wanderweg aufgrund zu großer Hitze unpassierbar und daher gesperrt - noch ein wenig die Muskeln entspannen konnten, bevor es auf zur letzten Etappe Richtung West Macdonnell Ranges ging. Diese Bergkette ist von xten Schluchten durchzogen, in die man meist hineinwandern und dank Wasserlöchern und Flüssen am Ende etwas Erfrischung findet. Die letzten Tage konnten wir dann auch noch den Allradantrieb des Autos voll ausnutzen und die endemischen Red Cabbage Palmen,im Finke Gorge National Park bestaunen. Ihren Namen hat die Palme von den jungen Pflanzen, die ein bisschen wie Yucca-Palmen mit roten Blättern aussehen. Schließlich jedoch war es an der Zeit in die Zivilisation zurückzukehren, das Auto zurückzugeben und von Alice Springs aus nach Hause zu fliegen.
Adelaide war der Startpunkt unserer Reise. Kaum gelandet, ging es weiter zum Autoverleih, dann einkaufen und dann hieß es bloss raus aus der Stadt und ab ins Clare Valley, zu Weinverkostungen entlang des örtlichen Rieslingspfades, bevor es Zeit war das Dach des Campers hochzuklappen und das erste Mal die Betten zu richten. Am nächsten Tag ging es in die Flinders Ranges weiter. Dank üppigem Grüns im Nationalpark hüpften überall Kängurus umher, und nicht nur die. In der Nacht fand eine Jagd statt, um die Anzahl der verwilderten Ziegen in Schach zu halten. Zum Glück war zum Sonnenaufgang der Nationalpark wieder freigegeben, so dass wir doch noch in den Krater von Wilpena Pound wandern konnten. Als nächster Höhepunkt stand der Lake Eyre einige hundert Kilometer weiter nördlich auf dem Programm. Mitten im Nichts sammelt sich am tiefsten Punkt Australiens in unregelmässigen Abständen Wasser aus ganz Ostaustralien, meistens aber ist es nur ein Salzsee. Wir hatten Glück und dank kürzlicher Regenfälle war der See gefüllt und gut bei einem Rundflug zu bewundern. Anschließend ging es den Oodnadatta Track weiter nach Coober Pedy, eine Opalminen-Stadt in der Wüste, in der die meisten Häuser unterirdisch kreuz und quer in Hügel gegraben sind, um im Sommer der Hitze und Temperaturen von über 40°C zu entgehen. Als nächstes stand das Rote Zentrum auf dem Programm, dazu hieß es allerdings erstmal gute 900km Strecke zu überbrücken und vom Bundesstaat South Australia ins Northern Territory zu gelangen. Dann endlich konnten wir den Uluru sowohl bei Sonnenunter- als auch beim Sonnenaufgang am nächsten Morgen bewundern. Allerdings war die Wanderung durch das Valley of the Winds in den Katja Tutja, eine Gesteinsformation rund 35 km entfernt vom berühmten Monolithen, noch interessanter und beeindruckender. Nach Tagen voller Camping gönnten wir uns eine schöne Spa-Suite im Kings Canyon Resort, so dass wir nach der Sonnenaufgangs-Wanderung entlang des Canyonrandes - später am Tag wird der Wanderweg aufgrund zu großer Hitze unpassierbar und daher gesperrt - noch ein wenig die Muskeln entspannen konnten, bevor es auf zur letzten Etappe Richtung West Macdonnell Ranges ging. Diese Bergkette ist von xten Schluchten durchzogen, in die man meist hineinwandern und dank Wasserlöchern und Flüssen am Ende etwas Erfrischung findet. Die letzten Tage konnten wir dann auch noch den Allradantrieb des Autos voll ausnutzen und die endemischen Red Cabbage Palmen,im Finke Gorge National Park bestaunen. Ihren Namen hat die Palme von den jungen Pflanzen, die ein bisschen wie Yucca-Palmen mit roten Blättern aussehen. Schließlich jedoch war es an der Zeit in die Zivilisation zurückzukehren, das Auto zurückzugeben und von Alice Springs aus nach Hause zu fliegen.









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